7 Dinge, die Dir niemand über die 2. Schwangerschaft sagt!

7 Dinge, die Dir niemand über die 2. Schwangerschaft sagt

Meine zwei Schwangerschaften hätten nicht unterschiedlicher sein können!

Als ich mit meiner ersten Tochter schwanger war, habe ich ein komplett neues Territorium betreten.

Ein neuer Lebensabschnitt hatte begonnen und mein Leben würde sich von nun an komplett verändern. Wow, das waren so unglaublich spannende 9 Monate!

Ich habe in der Zeit besonders viel auf mich geachtet, gesünder gegessen, mich mehr ausgeruht und mich gefühlt wie der Tempel für mein Baby.

Kein Wunder, dass ich mich auf die 2. Schwangerschaft sehr gefreut habe. All die kleinen Babytritte und das Lächeln wildfremder Personen auf der Straße, wenn sie den Babybauch sehen. Yay, let’s go!

Die Vorfreude war noch größer

Und ich muss wirklich sagen, die Vorfreude auf das Baby-Kuscheln war noch größer!

Beim ersten Kind war alles etwas surreal und ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie es wirklich ist, ein Baby zu haben.

Doch beim 2. Kind wusste ich, wie unglaublich schön das ist und habe mich so sehr darauf gefreut!

Die Angst leider auch…

Gleichzeit wusste ich sehr genau, was auf mich zukommt… Die Geburt, das Wochenbett, Stillen… Ai ai ai.

In meiner ersten Schwangerschaft habe ich in meiner Geburtsvorbereitung den Fokus auf Hypno-Birthing und sanfte Geburt gelegt. Und war fest davon überzeugt, dass ich eine schmerzlose Geburt haben würde.

Nun ja, wenn Du meine 8 Wahrheiten über die Geburt kennst, dann weißt Du, dass ich davon bei der 2. Schwangerschaft nicht mehr überzeugt war. 😉

Doch tatsächlich hatte ich nicht nur mehr Angst vor der Geburt, sondern auch vor dem Wochenbett. Das hatte ich beim ersten Mal ganz schön unterschätzt.

Spoiler Alert: Geburt und Wochenbett waren beim zweiten Mal sooo viel schöner!

Wie wäre es mit einem schönen Geschenk fürs Wochenbett? Das Wochenbett-Shirt!

Weniger Kommentare und Ratschläge

In meiner ersten Schwangerschaft habe ich so viele Horror-Geschichten gehört. Und so viele Tipps erhalten, was ich unbedingt machen oder lassen sollte.

Das war in der 2. Schwangerschaft fast gar nicht mehr der Fall!

Vermutlich wussten jetzt alle, dass ich ungefähr weiß, was auf mich zukommt und keine “Tipps” mehr brauche. 😉

Geschwister-Buttons

Meine Tochter hat es geliebt ihren Button den ganzen Tag zu tragen und jedem stolz zu zeigen! 🙂

ZU DEN BUTTONS

Und weniger Shopping

Außerdem musste ich viel weniger Sachen kaufen!

Was haben wir in der ersten Schwangerschaft alles recherchiert… Zum Thema “Kinderwagen-Kauf” könnte ich ein Buch schreiben!

PS: Dieses Mal haben wir nicht mal einen, haha.

Und auch sonst haben wir nahezu alles, was wir brauchen. Wenn es wieder ein süßes Mädchen wird, dann haben wir sogar die ganze Kinderkleidung. Wir werden es uns natürlich nicht nehmen lassen, noch ein paar süße Outfits nur für sie zu holen. 🙂

Noch etwas gab es weniger: Bauchmassagen

In meiner ersten Schwangerschaft hat mein Mann nahezu jeden Abend den Babybauch mit Schwangerschaftsöl eingerieben. Soll ja gegen Dehnungsstreifen helfen. 😉

Das war in der 2. Schwangerschaft, wo ein wildes Kleinkind umherlief, nicht mehr drin.

Die Babybauch-Ölungen waren wirklich rar und etwas ganz Besonderes.

Die (bald) große Schwester ist voll dabei

Oh mein Gott, es war so schön, die Schwangerschaft mit meiner 2-jährigen Tochter zu teilen!

Sie hat den Bauch geküsst, “Hallo” gesagt und war bei den Hebammenbesuchen dabei.

Wir haben die Vorsorge im Wechsel zwischen Frauenarzt und Hebamme gemacht und so kam die Hebamme zu uns nach Hause, um die Untersuchungen zu machen. Und da durfte die kleine Maus ebenfalls die Herztöne hören und hatte ein ganz niedliches Ritual mit unserer Hebamme, um das Baby zu begrüßen.

Ach, das war wirklich schön.

Die Geburtsvorbereitung war ganz anders

In der ersten Schwangerschaft habe ich zig Geburtsvorbereitungskurse besucht, die besten Bücher für werdende Eltern gelesen und jeden Artikel zum Thema “Geburt & Schwangerschaft” verschlungen.

Tatsächlich war das in der 2. Schwangerschaft ganz anders.

Ich wusste, in welche Richtung die Geburt am liebsten gehen soll und habe mich weniger, aber dafür gezielter vorbereitet.

Fazit: Die 2. Schwangerschaft ist viel anstrengender

Nachdem ich mich sooo sehr gefreut hatte, wieder schwanger zu sein, kam dann im 1. Trimester schon ziemlich die Keule.

Ich hatte eine ganz schlimme Schwangerschaftsübelkeit, die mich Wochen lang nicht richtig essen und sogar trinken ließ. Es war wirklich schrecklich.

Zum Glück wurde das um die 14. SSW besser. Doch danach meldete sich direkt der Beckenboden beim Tragen meiner Tochter und wild auf dem Spielplatz umherrennen war auch nicht mehr so angesagt.

Und achja, schlafen und ausruhen, wann immer man wollte, war natürlich auch nicht drin.

Doch, auch wenn sie beschwerlicher war, so wusste ich viel genauer, wofür ich es tue und dass wir bald wieder so ein zuckersüßes Baby haben würden.

Gab es bei Dir noch einen Unterschied zur 2. Schwangerschaft?

Schreib es gern in die Kommentare.

Deine Maria

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Maria

    Hallo Maria,
    meine erste Schwangerschaft war sooo angenehm und problemlos und schön. Ich habe eine Tochter bekommen die ein Traum von einem Baby war! bie geschrien, gegessen und danach zufrieden geschlafen und das immer und überall. Es war alles zwar neu aber total entspannt.
    Bei der zweiten Schwangerschaft allerdings war alles völlig anders. Ich war bis zum letzten Tag arbeiten und das immer mehr als eigentlich erlaubt war und demzufolge war auch sehr viel Stress in der Schwangerschaft, ich litt sogar unter Schwangerschaftsdepression. Die Geburt war wie bei der ersten, ziemlich schnell und unkompliziert. Allerdings hatte ich im Anschluss arge Schmerzen da sich alles so extrem schnell zurück bildete und ich direkt nach der Geburt fast verblutet wäre. Bei der 2. Schwangerschaft konnte ich erst eine Woche später wieder kleine und kurze Spaziergänge machen, was in der ersten Schwangerschaft überhaupt kein Problem direkt nach der Geburt war. Da waren sogar Tagesausflüge möglich gewesen.
    In der 2. Schwangerschaft war es ein Junge und auch so in den ganzen Jahren war alles zwischen den beiden ein Unterschied wie Tag und Nacht. Nun bin ich wieder schwanger und bin froh das erste Trimester überstanden zu haben, es war, wenn man die beiden Schwangerschaften zusammen betrachtet, echt die Hölle! Extreme Übelkeit mit starkem erbrechen so das weder essen noch trinken drin blieb, täglich Kopfschmerzen und tägliche Kreislaufprobleme von früh bis spät. Ich hatte für nichts Kraft und nur geschlafen da es mir einfach so dermaßen dreckig ging. Ich habe immer versucht den Nachmittag mit den großen Kids zu überstehen bis zum wieder schlafen gehen und sonst die Zeit genutzt wärend sie in der Schule waren. Arbeiten war diesmal überhaupt nicht möglich gewesen. Aber trotz allem habe ich in dieser Schwangerschaft mehr Probleme als bei den anderen und bin dennoch gespannt wie die Geburt und die Zeit danach wird, vor allem was es diesmal überhaupt wird! Für mich ist die Schwangerschaft noch nie wirklich was besonderes gewesen da ich mich eher auf die Zeit nach der Geburt freue, aber ich muss sagen es ist schön wenn man schon Kinder hat die sich dann freuen und mit denen man es gemeinsam genießen kann.
    Liebe Grüße
    Maria:)

    1. Maisie

      Hallo Maria,

      vielen Dank, dass du deine Erfahrungen so offen und ehrlich mit uns teilst. Es ist beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich jede Schwangerschaft verlaufen kann und wie stark du trotz aller Herausforderungen geblieben bist. Deine Geschichte zeigt, dass jede Schwangerschaft einzigartig ist und ihre eigenen Höhen und Tiefen hat.

      Ich wünsche dir für deine aktuelle Schwangerschaft weiterhin viel Kraft und Zuversicht. Es ist wunderbar zu hören, dass du trotz der Schwierigkeiten Freude an der Vorfreude deiner Kinder hast und die gemeinsame Zeit genießen kannst. Ich drücke dir die Daumen, dass die restliche Zeit der Schwangerschaft angenehmer verläuft und du eine unkomplizierte Geburt erleben darfst.

      Alles Gute für dich und deine Familie!

      Liebe Grüße
      Maria 😉

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