50+ Job Ideen für Mütter von Zuhause aus zu arbeiten oder mit Deinem Kind! Und gutes Geld zu verdienen! 💸

My Maisie Cover 50 Ideen Zuhause ode rmit Kind zu arbeiten und gutes Geld zu verdienen

Geht es Dir wie vielen Müttern und Du möchtest gern mehr Zeit mit Deinem Kind / Deinen Kindern verbringen?

Oder möchtest Du Dein Kind kindergartenfrei betreuen und dennoch einen Beitrag zur Familienkasse dazu steuern? Oder vielleicht sogar den Bärenanteil?! 🤑

Ich glaube vielen Müttern geht es so, dass wenn sie in der Elternzeit erstmal Abstand zum Job haben, dass sie neu priorisieren und gern mehr Zeit Zuhause bei der Familie sind.

Zum Glück leben wir in modernen Zeiten und es gibt unzählige Möglichkeiten, um von Zuhause aus zu arbeiten, yeah!

Weil auch ich mit vielen Freundinnen schon überlegt habe, was es alles an Möglichkeiten gibt von Zuhause aus zu arbeiten, findest Du hier eine Liste an Jobs und Ideen zum Inspirieren, Motivieren und vor allem: Loslegen! 💪🏻

Inhaltsverzeichnis

Kinderbetreuung

Mit Kindern kennst Du Dich ja sicherlich aus und vielleicht macht es Dir auch so viel Spaß, dass Du gleich noch ein paar mehr davon betüddeln möchtest?

Dann sind hier ein paar Ideen:

  • Tagesmutter werden: Hierfür benötigst Du eine Genehmigung, aber das könnte sich lohnen. Hier findest Du alle Infos dazu.
  • Babysitten: Wenn Du keine extra Zertifizierung zur Tagesmutter machen möchtest, kannst Du auch direkt als Babysitter durchstarten. Kurse dazu findest Du zum Beispiel hier.* Neben Aushängen in lokalen Einrichtungen kannst Du Deine Dienste auch wunderbar online anbieten. Dazu gibt es natürlich die großen Plattformen wie betreut.de* etc. (muss man meist eine Gebühr bezahlen) oder auf Babysits, dort ist es für Babysitter und Tagesmütter kostenfrei. Und neben dem ganz schicken Design und vielen Filterfunktionen gibt es die Kategorie “Eltern helfen Eltern”, was ich sehr cool finde! Echter Geheimtipp für alle kindergartenfreien Familien!
  • Pflegekind aufnehmen: Ich denke es versteht sich von selbst, dass hier nicht der finanzielle Gewinn im Vordergrund stehen sollte, aber als Pflege-Eltern erhaltet Ihr auch eine Vergütung. Hier findest Du alle Infos dazu.
  • Familienbegleiterin: Du kannst Dich auch zu einer Familienbegleiterin ausbilden lassen und Familien von der Schwangerschaft, über Geburt und Wochenbett bis hin in die Elternrolle begleiten. Informationen gibt es hier.
  • Nachhilfe: Du kannst auch ganz klassisch Nachhilfe geben. Dann kommt ein Schulkind oder sogar mehrere zu Dir nach Hause und Du unterrichtest, während Dein Kind im Nachbarzimmer spielt. Du kannst Dein kluges Köpfchen entweder über Aushänge an Orten wo Kinder – und vor allem Eltern! – sind bewerben oder bei Ebay Kleinanzeigen und anderen Portalen.*
  • Kinderbetreuung: Du kannst auch Kinder betreuen und – wenn möglich – Deinen kleinen Schatz mitnehmen. Gesucht wird oft im Hort, Fitnessstudios (wo Betreuung angeboten wird, Fitness First zum Beispiel), auf Hochzeiten, Events und vielem mehr! Allerdings solltest Du schauen, ob Du Deine private Haftpflicht um Kinderbetreuung erweitern musst, ob Du über den Arbeitgeber gänzlich versichert bist oder sogar eine berufliche Haftpflicht benötigst. Die Kosten halten sich meist in Grenzen, ich persönlich würde es aber nicht ohne machen!

Kurse & Weiterbildungen

  • Trageberatung: Du hast Dein Kind gern getragen und das Baby-Tragen ist für Dich eine Herzenssache? Dann kannst Du eine Ausbildung zur Trageberaterin machen und andere Mütter, Väter und Interessierte beraten. Die Ausbildungen gehen so ab 380€ los und kann auch online gemacht werden. Bei manchen Kursen bekommt man bereits ein paar Tragen oder/und Tücher dazu und ansonsten muss man sich eine kleine Ausstattung zu legen. Wenn Du Kooperationen mit Herstellern eingehst, kannst Du die Geräte auch günstiger bekommen und sogar auf Provisionsbasis vertreiben, wie zum Beispiel in meinem online Shop.* 😉
  • Stillberaterin: Du hast Deine Leidenschaft für das Stillen entdeckt und möchtest anderen Frauen dabei helfen? Als Stillberaterin berätst Du Frauen individuell beim Anlegen des Kindes, Ernährung, Stillproblemen und vielem mehr! Hier gibt es allerdings extreme Unterschiede in der Ausbildung! So kann die hochwertige IBCLC Ausbildung bis zu 5 Jahre dauern aber dafür bist Du top ausgebildet. Doch keine Sorge es gibt auch kürzere Ausbildungen wie die von AFS oder LLL, mit denen Du schneller Hand anlegen kannst, hehe. In diesem Beitrag sind die Wege zur Stillberaterin gut zusammengefasst.
  • Doula: Wenn Du andere Frauen und Familien bei der Schwangerschaft, im Wochenbett und vor allem bei der Geburt unterstützen möchtest, dann könnte die Doula Ausbildung etwas für Dich sein. Neben der Hebamme gibst Du der werdenden Mutter Halt und Support, greifst jedoch nicht in medizinische Belange ein. Du stehst ihr bei der Geburt zur Seite und greifst ihr unter die Arme oder gibst ihr mentalen Halt. Eine sehr schöne Sache!
  • Mama Coach: Darüber hinaus kannst Du auch als Mama-Coach Müttern allgemein bei diversen Herausforderungen helfen. Und mal ehrlich, könnte wir nicht alle mal jemanden gebrauchen der uns hilft ein paar Sachen zu wuppen… oder wo wir uns mal ausheulen können?! 😄🙈 Angebote Mama-Coach zu werden gibt es sehr viele, von systemischer Coach Ausbildung bis hin zu Mütter helfen Mütter. Am besten schaust Du online was es in Deiner Stadt oder online gibt.
  • Eltern Coach: Wenn Du Dich nicht nur auf Mamas spezialisieren möchtest, sondern die ganze Familie, dann kannst Du auch eine Fortbildung zum Eltern Coach machen und Familien bei ihren Herausforderungen zur Seite stehen.
  • Mama Fitness: Du möchtest Mama Fitness Kurse geben? Dann kannst Du bei LaufMamaLauf zum Beispiel eine Ausbildung machen und loslegen.
  • Eltern-Kind-Kurse: Generell gibt es viele Arten von Kursen, die Du geben kannst, angefangen bei Krabbelgruppen, Babyturnen, Babys in Bewegung, Pekip, Yoga* und vieles mehr! Du kannst in Hebammen-Praxen, Sportvereinen und Fitness-Studios schauen, oft wird die Ausbildung sogar mit angeboten.
  • Zumbini: Ein echter Geheimtipp! In Deutschland noch recht unbekannt ist Zumbini. Ein Kursprogramm, bei dem gespielt, getanzt und musiziert wird für Kinder von 0 bis 3 Jahren und Ihre Eltern. Vielleicht schon bald ein echter Hit. Hier bekommst Du mehr Infos und Ausbildungstermine.
  • Musikkurse: Du bist musikalisch? Super, denn Musik-Kurse und musikalische Früherziehung (MFE) sind sehr gefragt! Meist werden die Kurse von Musikschulen angeboten aber ich könnte mir vorstellen, dass sie auch in anderen Einrichtungen wie KiTas, Hebammen-Praxen und vielem mehr angeboten werden können.
  • Allgemeine Kurse: Du kannst etwas sehr gut oder hast eine Leidenschaft, die Du gern anderen näher bringen möchtest? Ob Kochen, nähen, Basteln, Musikinstrumente, Computerprogramme, Organisation, Fotografie oder andere Fähigkeiten du kannst sie unterrichten. Du kannst an der Volkshochschule unterrichten oder dir selbst ein Konzept überlegen und Kooperationen eingehen oder Dich selbst vermarkten. Das Gute ist, Du kannst selbst schauen, dass die Kurse entweder zu Zeiten sind, wo jemand auf Dein Kind aufpasst, sie bei Dir Zuhause sind oder Du Dein Kind mitnehmen kannst.
  • Online Kurse: Und dann kannst Du das ganze natürlich auch als Online Kurs machen. Das coole ist, du nimmst den Kurs dann einmal auf, was schon etwas aufwendiger ist und dann verkaufst Du ihn. Entweder auf Deiner eigenen Website oder du nutzt Plattformen wir Teachable oder Udemy zum Verkaufen. So klingeln die Kassen ohne, dass Du immer und immer wieder den Kurs geben musst.

Network Marketing / Empfehlungsmarketing

Wenn Du Lust hast mit anderen Menschen viel zu interagieren, dann könnte das Empfehlungsmarketing etwas für Dich sein.

Grob funktioniert es so, dass Du Produkte einer Firma bewirbst, mit der Du eine Kooperation eingehst und dann eine Provision für verkaufte Produkte erhältst.

Bei einigen Firmen kannst Du sogar Andere werben und erhältst zusätzlich eine Provision auf die Produkte, die die verkaufen!

Das nennt sich dann das Schneeballsystem oder Pyramidensystem.

Die Bedingungen können dabei sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Firmen musst Du vorab ein Starter-Paket kaufen (Ringana z.B.) und bei anderen kannst Du nach einer Einweisung sofort loslegen (Thermomix. z.B.).

Wie Du die Produkte dann verkaufst, bleibt Dir überlassen.

Von klassischen Tupper-Parties, über Kooperationen mit Praxen und das Ansprechen von Freunden und wildfremden Personen bei Facebook.

Tatsächlich hat mich letztens jemand ganz freundlich angeschrieben und dann kam raus, dass sie nur Nahrungsergänzungsmittel verkaufen wollte. 🤷‍♀️

Da muss man Geduld und muntere Tipp-Finger mitbringen, aber – Du kannst es von Zuhause machen und im besten Fall sogar ein passives Einkommen aufbauen.

Hier sind ein paar Firmen, die solche Kooperationen anbieten:

  • Ringana – Kosmetikprodukte
  • avon – Schmuck
  • pm-international – Kosmetikprodukte
  • Tupperware – Na Tupperdosen 😜
  • Green House – So was, die gibt es ja gar nicht mehr! Da gab es Klamotten
  • Dildofee – Wer errät es?! 😏🙈
  • Partylite – Kerzen
  • Notdiensthebamme* – Kurse wie Geburtsvorbereitung, Rückbildung oder Babymassagen für (werdende) Mütter
  • Uuuuund mein absoluter Liebling: Thermomix. Einfach, weil das Gerät der Hammer ist! Wusstest Du, dass Du bei 4 Verkäufen einen Thermomix geschenkt bekommst? Und, wenn Du Leute wirbst, verdienst Du an deren Verkäufen mit.

Ich persönlich finde vor allem das Kurs-Partnerprogramm wirklich cool, da man dort Kurse bewirbt, die anderen Schwangeren oder Mamas helfen und man eine wirklich attraktive Vergütung bekommt! Schau es Dir an!*

Minijobs

Wenn Du die Möglichkeit hast Dein Kind ein paar Stunden die Woche an den Papa, Großeltern oder eine Krabbelgruppe abzugeben, dann bietet sich eventuell ein Minijob an.

Oder vielleicht besteht sogar die Möglichkeit Dein Kind mitzunehmen?

Eine Freundin von mir geht zum Beispiel zu einer sehr wohlhabenden Familie, mit ihrem Kind, und erledigt dort den Haushalt und kocht. Wenn die Besitzer unterwegs sind, dann gießt sie Blumen und hütet das Haus. Dann wohnt sie sogar wochenlang in der Villa, auch nicht das Schlechteste.

Meist werden Minijobs auf 450€ Basis vergütet, die zu leistende Stundenanzahl hängt dabei von der Tätigkeit ab.

Hier ein paar Ideen für Minijobs

  • Lebensmittelmärkte, Drogerien und andere Läden suchen sehr häufig helfende Hände an der Kasse, bei der Inventur oder zum Einräumen der Regale. Teilweise auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten, also vielleicht, wenn Dein Kind schläft.
  • Nanny: Gerade alleinerziehende, berufstätige Mütter, die dann vielleicht auch noch im Schichtdienst arbeiten, können eventuell Hilfe gebrauchen. Als Nanny bringst Du zum Beispiel Abends die Kinder ins Bett und bleibst dann dort bis die Eltern kommen oder übernachtest sogar einfach und machst morgens die Kinder fertig. Hier gibt es bestimmt die Möglichkeit Dein Kind mitzunehmen.
  • Haushaltshilfe: Ähnlich wie die Nanny, aber möglicherweise in einem kinderlosen Haushalt, kannst Du die Auftraggeber bei Ihrem Haushalt unterstützen.
  • Putzkraft: Ob bei Privatpersonen oder gewerblich, hier hast Du teilweise Arbeitszeiten die außerhalb der Kernarbeitszeit liegen, was von Vorteil sein kann oder Du kannst möglicherweise Dein Kind mitnehmen. Das solltest Du aber unbedingt vorher abklären. Hier kannst Du Dich beispielsweise anmelden.*
  • Tier-Sitter: Wenn ihr die Möglichkeit habt, dann kannst Du vielleicht ein paar Meerschweinchen, Katze, Vogel, Hund oder Ähnliches temporär bei Euch aufnehmen. Dann bekommst Du fürs Kuscheln sogar Geld und Dein Kind hat auch Freude daran. Du solltest natürlich schauen, dass die neuen Bewohner kinderfreundlich sind. Hier kannst Du Dich als Tiersitter registrieren lassen.*
  • Hunde spazieren führen: Oder wenn Du gern draußen unterwegs bist, dann kommt das Baby in den Kinderwagen, ins Tuch oder an die Hand und in die andere Hand die Hundeleine. Du musst ja nicht gleich fünf Rottweiler ausführen, sondern kannst Dir einen familienfreundlichen Hund aussuchen. Bei Bedarf kannst Du sogar einen Kurs machen, der Dich darauf vorbereitet* und attraktiver macht für Kunden.
    Das geht übrigens bestimmt auch mit Stalldienst!
  • Seniorenbetreuung: Du kannst sogar ältere Menschen betreuen und Dich dafür bezahlen lassen. Das Schöne ist, dass die sich bestimmt über Kinder freuen! Registrieren kannst Du zum Beispiel hier.*
  • Einkauf scannen: Du kannst Dich auch dafür bezahlen lassen, dass Du Deine Einkäufe scannst. Bei GFK oder nielsen wirst Du dafür mit Punkten bezahlt, die Du gegen Prämien eintauschen kannst, hier findest Du ein Video wie es funktioniert.
  • Ebay Kleinanzeigen bietet meist jede Menge Gesuche für Minijobs
  • Mikrojobs: Noch ein ganz heißes Thema sind Mikrojobs. Das sind kleine bis mittlere Aufgaben, die von Firmen outgesourced werden und dann von Portalen wie Clickworker erbracht werden. Hier kannst Du Dich registrieren. Dabei handelt es sich um Aufgaben, wie Korrekturlesen, Produktfotos in Läden erstellen, kleine Texte schreiben, Umfragen, Bilder taggen und vieles mehr!

Du findest hier übrigens keine Jobs wie Kugelschreiber zusammenbauen oder Wundertüten füllen.

Ich bin überzeugt, dass dies lediglich Abzocken sind, da im Voraus Geld bezahlt werden muss und ich mir nicht vorstellen kann, das Kugelschreiber manuell zusammengebaut werden müssen. Da würde ich die Finger von lassen!

Arbeiten Zuhause am PC – Online Geld verdienen

Na das ist bestimmt die Kategorie an Verdienstmöglichkeiten, an die Du als erstes gedacht hast, oder?

Klar, klingt auch echt lukrativ: “Am PC umher datteln und dafür Geld kassieren.”

Geht zwar auch, aber sei nicht überrascht, denn viele Arbeiten haben einen schlechten Stundenlohn oder benötigen einen langen Atem.

Aber, wenn Du ein Taschengeld benötigst und nun mal Zuhause sein möchtest, dann kannst Du Dir hier ein kleines Portfolio zusammenstellen.

  • Trading: Wenn Du Lust auf Trading, Aktien, Fonds, ETFs und dergleichen hast, Dich damit auskennst und ein bisschen Geld zum Riskieren hast, dann ist das natürlich eine Möglichkeit Dein Geld zu mehr Geld zu machen. Das ist zwar definitiv nichts für mich, aber Hexenwerk ist es auch nicht, erklärt Natascha als Madame Moneypenny. PS: Auch so solltet ihr mal bei Natascha vorbeischauen und evaluieren, ob ihr noch Bedarf habt Euch für das Alter finanziell abzusichern.
  • Webseiten Testen: Du kannst dafür bezahlt werden Webseiten zu testen. Du benötigst keine Vorkenntnisse, bei manchen Anbietern ein gutes Mikrofon, möglicherweise Englisch Kenntnisse und Spaß am Surfen. Wenn Du richtig firm, in der Thematik bist, kannst Du Dich auch selbst als Freelancer in diversen Portalen anbieten und systematisch Webseiten testen, das ist sogar ein vollwertiger Job, den Du im Home-Office machen kannst. Hierfür würde ich Dir aber eine Vorliebe für IT und eine ISTQB Ausbildung empfehlen. Hier findest Du Portale für Usability Test (Webseiten Nutzung):
  • Umfragen: Wer kennt sie mittlerweile nicht? Du kannst Umfragen online ausfüllen und dafür Gutscheine, Punkte oder Geld bekommen. Hier ein paar Adressen:
  • Bewertungen: Du kannst Dich sogar dafür bezahlen lassen, dass Du Bewertungen abgibst! Pro Bewertung klingeln die Kassen. Hier zum Beispiel.
  • Produkttests: Du kannst auch Produkte testen und Dich dafür entlohnen lassen. Hier steht wie es geht und hier sind einige Portale:
  • Virtuelle Assistenz: Ebenfalls aktuelle in vieler Münde sind die VAs (virtuelle Assistenzen). Hier hast Du unglaubliche Möglichkeiten Deine Fähigkeiten zu gutem Geld zu machen! Du organisierst gern, strukturierst, schreibst, sprichst eine weitere Sprache, erstellst Grafiken, Flyer, Dokumente oder pinnst in Pinterest oder anderen sozialen Netzwerken? Dann kannst Du Deine jeweilige Stärke an Firmen oder Kleinunternehmen verkaufen. Zum Beispiel kannst Du für einen Blogger arbeiten und dessen Beiträge planen, Korrekturlesen, Bilder erstellen, pinnen oder Ähnliches. Oder für ein Team in einer Firma organisierst Du die Abwesenheiten, Team Meetings, Prozesse, Reisen, Buchungen, Einkäufe, Geburtstagskarten etc.! Alles von Zuhause, I love it! Hier kommen ein paar Infos rundum das Thema:

    Gründer.de zeigt Dir, wie der Start als VA gelingt. In diesem englischen Webinar wird erklärt was eine Virtal Assitant ist und wie Du Dich als Pinterest VA ausbilden lassen kannst (in Englisch).

    Deutsche Adressen für Jobportale speziell für virtuelle Assistentinnen:
  • eAssistentin
  • Strandschicht
  • Fernarbeit
  • Deutsche Bureau AG
  • Starbuero
  • Ebuero AG
  • Mein VBO
  • Netsek
  • Verkaufe Deine Sachen: Ein bisschen geschummelt, weil Du nicht wirklich einen neuen Wert erschaffst, aber Du kannst natürlich auch an Geld kommen, wenn Du Deine überflüssigen Sachen verkaufst. Teilweise schlummern echte Schätze in unseren Schränken! Hier bekommst Du ganz viele Tipps, Tricks und Links zum Verkaufen Deiner Sachen. Und das gute Gefühl entrümpelt zu haben und weniger zu besitzen ist geschenkt. 🙃
  • Drop Shipping: Wenn Du nicht deine eigenen Sachen verkaufen möchtest, dann kannst Du auch Produkte von anderen Firmen verkaufen. Dabei verkaufst Du die Produkte in Deinem online Shop und nach dem Klick auf “Kaufen” wird der Rest der Lieferkette vom Lieferanten übernommen. Du bekommst dafür eine Provision vom Verkaufspreis. Wie es geht findest Du hier.
  • Freelance Writer: Wenn Du gerne schreibst – noch nicht einmal zwingend gut – sondern erstmal gern! Dann kannst Du darüber nachdenken Deine Fähigkeiten zu schärfen und für andere Texte zu verfassen. Auch hier gibt es online jede Menge Ressourcen, die Dich bei diesem Schritt begleiten. Und hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: ob Blog-Artikel für bekannte Webseiten, Unternehmens-Newsletter, Produktbeschreibungen, Flyer Texte, Berichte und vieles mehr! Hier eine Englische Seite, die Dir verspricht in 30 Tagen Freelance Writing zu lernen.
  • Korrekturlesen: Wenn Du zwar nicht unbedingt gerne schreibst aber fit in Deutscher (oder einer anderen Sprache) Grammatik & Rechtschreibung bist, dann kannst Du auch Texte Korrekturlesen. Hier findest Du Jobs in dem Bereich: Texter Jobbörse, Textbroker oder Content.
  • Lektorat: Wenn Du sogar inhaltlich Feedback geben kannst, dann wäre das Lektorat etwas für Dich, bei Lektoren.de oder e-Kern zum Beispiel.
  • Übersetzer: Wenn Du fließend eine andere Sprache beherrscht, dann kannst Du ebenso als Übersetzter arbeiten und wann immer Dein Kind schläft oder alleine spielt Texte, Beiträge und vieles mehr übersetzen. Vermittlungsportale sind zum Beispiel e-Kern oder WorkGenius.
  • Blog: Du kannst natürlich auch einen Blog aufmachen und mit Werbung, Affiliate-Marketing, Sponsored Posts oder weiteren Produkten / Services von Dir Geld verdienen. Das ist natürlich ein großes Projekt und die meisten Blogs sind erst nach mehreren Jahren harter Arbeit rentable – kleines Erwartungsmanagement. Aber vielleicht triffst Du ja genau den Nagel auf den Kopf oder hast einfach Spaß am Bloggen, dann könnte das etwas für Dich sein. Auch hier ist das Internet voll von Lehrern, die Dir bloggen beibringen. Suzi aus den US hat sich darauf spezialisiert Müttern leicht und verständlich (auf Englisch) das Bloggen beizubringen. Es gibt aber natürlich auch jede Menge Deutsche Quellen:
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Hier bekommst Du das eBook* und kommst zu dem kostenlosen Seminar.

  • Influencer: Die andere Sparte sind die Influencer. Hier baust Du Dir Deinen Kanal auf (YouTube oder Instagram meist) und postest ansprechende Bilder und Videos aus Deinem Leben. Wenn das genügend Personen gefällt – bei Instagram ist die magische Grenze 10.000 Follower – dann trudeln sicherlich die ersten Angebote rein. Dann wirst Du dafür bezahlt etwas Bestimmtes anzuziehen, zu benutzen, zu erwähnen oder darüber zu schreiben. Für Werbungen dieser Art kann der Verdienst von 10 € bis hoch auf mehrere Hundert Euro gehen!
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  • YouTube / Vlog / Podcast: Ganz ähnlich wie das Bloggen und Influencen ist der Vlog (Video Blog), Podcast oder YouTube Kanal. Hier erstellst Du entweder Videos oder Audios (Podcast) und baust Dir so Deine Audience auf. Entweder verkaufst Du dann weitere Deiner Produkte, machst Werbung oder lässt Dich sponsorn. Und auch das YouTube kannst Du lernen, hier zum Beispiel erklärt ein Musiklehrer, wie Du Dir auf Youtube einen Channel* aufbaust.
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Mit diesem Kurs lernst Du Geld zu verdienen, sogar ohne dabei vor der Kamera zu stehen.*

  • Twitch: So letzte Idee dieser Art ist Twitch. Auf Twitch kannst Du Geld machen, während Du nahezu alles Mögliche tust, solange Du Dich dabei filmst. Bevor Du erschrocken den PC zu machst – hier ein paar erfolgreiche (!) Beispiele: Computer Spiele spielen, Online Poker, Sport, Aerobic oder LKW fahren! Ja, damit verdienen viele Geld! Hier findest Du eine etwas nerdige Anleitung für Deinen Twitch Kanal. Der Hauptfokus bei Twitch liegt schon auf Computerspiele, nicht wundern.
  • Musik hören: Bekomme Geld dafür, dass Du Musik hörst und bewertest!
  • Moderator: Du kannst Dich auch als Moderator bewerben und bekommst Geld für jede versendete Nachricht. Dabei bekommt man pro Nachricht ca. 10 bis 19 Cent.
  • Sexy Nachrichten: So jetzt halt Dich fest, es ist nur eine Idee – aber Du kannst auch Geld damit machen mit Männern (vermutlich auch mit Frauen 😉 ) sexy Nachrichten zu schreiben. Wenn Du Dich also mal richtig ausleben möchtest, dann wäre das ein lukrativer Kanal. 😏🙈 Hier findest Du eine Übersicht über mögliche Anbieter. Und klar, mit Bildern und Video steigen die Einnahmen… aaaaber dann wird es auch schon eine ganz andere Kategorie. 🙊
  • Femtasy: Ich habe letztens auf einem Event die Gründerin von Femtasy kennengelernt. Eine ganz bezaubernde junge Frau! Und während ich meine kleine Tochter ein bisschen der Musik aus den Kopfhörern lauschen ließ, denn ich wollte unbedingt mit beiden Händen diesen leckeren Wrap essen, erklärte sie mir, dass das keine Musik dort ist, was meine 1 Jahr und 4 Monate alte Tochter hört, sondern erotische Geschichten. Aha, gut zu wissen! Ich lachte hysterisch und sagte nur, dass wir da ganz offen sind… und nahm ihr die Kopfhörer lieber ab. Ich hoffe, sie hat nichts Traumatisches gehört! 🙈 Lange Rede: Bei Femtasy kannst Du Dich als Sprecher bewerben und erotische Geschichten vorlesen, aufnehmen und Dir vergüten lassen. Die Geschichten sind übrigens überwiegend von Frauen für Frauen also niveauvoll. 😜
  • Home-Office: Du kannst natürlich auch “ganz normale” Jobs mit einem “richtigen” Gehalt im Home-Office machen. Entweder sprichst Du mit Deinem aktuellen Arbeitgeber welche Möglichkeiten es gibt, machst Dich selbstständig oder suchst nach Home-Office Berufen. Hier gibt es ein großes Angebot von Designern, Backoffice, Customer Support, Tourismus, Sales Manager und vieles mehr. Schau einfach mal in einem Portal Deiner Wahl, zum Beispiel Stepstone und gib “Home-Office”, “remote” oder “Heimarbeit” an.
  • Online Kurse erstellen & verkaufen: Wer wünscht sich nicht ein wirklich passives Einkommen? Mit online Kursen ist das tatsächlich möglich! Überlege Dir: Gibt es etwas, was Du besonders gut kannst, was Du anderen beibringen kannst? Und sei dabei ruhig kreativ! Vielleicht ist es das Zubereiten von “besonders liebevollen Snacks für Kinder unterwegs – gesund, lecker und schnell” oder wie man ein besonderes Gerät oder Tool benutzt. Es darf auch nur ein ganz kleiner Kurs sein. Wenn Du Interesse hast, dann schau mal hier, von Caroline Preuss gibt es ein kostenloses Webinar zu dem Thema:
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In diesem kostenlosen Online-Seminar lernst du:

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Kreativität / Fotografie / DIY / Basteln

Hier kannst Du Dich in Deinem Hobby austoben und dafür Geld bekommen, yay!

  • Fotos verkaufen: Du fotografierst gern und möchtest Deine Bilder verkaufen und sogar wohl möglich ein passives Einkommen aufbauen? Dann findest Du hier eine Seite mit Portalen, die Fotos ankaufen. Und Du und Dein Kind, ihr habt dann ein tolles Tagesprogramm und es purzeln beim Making-of sicherlich viele tolle Bilder für die Wohnzimmerwand dabei heraus.
  • Geld mit Fotografieren: Wenn Du gern Fotos machst und dies auch professionell zum Einsatz bringen möchtest, dann findest Du hier 14 Ideen mit Fotografieren Geld zu verdienen! Und falls Du glaubst, Du bist nicht gut genug, dann kannst Du Dein Können ein bisschen auffrischen* und dann üben üben üben – Los geht’s!
  • Videos verkaufen: Kleiner Geheimtipp – Videos werden aktuell immer wichtiger und Du kannst auch Videosequenzen in den meisten Portalen verkaufen. Manchmal lohnt es sich, wenn Du gerade eine Blumenwiese fotografierst einfach die Atmosphäre mit einem Schwenker einzufangen und diese kurze Sequenz zu verkaufen, Katsching!
  • Autor: Du kannst natürlich auch Dein eigenes Buch schreiben! Egal ob Roman, Kurzgeschichten oder wissenschaftliche Arbeiten, hier kannst Du Dich, ganz Deiner Verfügbarkeit nach, ausleben. Wenn Dein Werk fertig ist kannst Du es bei einem Verlag drucken lassen oder sogar selbst veröffentlichen, mit ePubli, Digistore24 oder auf Amazon Kindle. Wenn Du das Risiko gering halten möchtest, kannst Du Dein Buch auch nur als eBook anbieten und Druckkosten und Vorauszahlung sparen, hier kannst Du lernen, wie man ein eBook erstellt und verkauft.*
  • Design: Du kannst gut Zeichnen oder mit Design Programmen umgehen? Dann kannst Du Deine Dienste wie Logo-Erstellung, Infografiken, Powerpoints, Social Media Bilder, Bildbearbeitungen und vieles mehr auf Fiverr, Mylittlejob, Freelance, Upwork, 99designs, designenlassen oder Twago verkaufen.
  • T-Shirts: Und Du kannst eigene Designs auf T-Shirts, Kochschürzen, Uhren, Taschen und viele weitere Sachen drucken lassen. Das Coole ist, mit Spreadshirt, Shirtee oder Redbubble zum Beispiel, hast Du keinerlei Risiko. Die Sachen werden produziert, wenn jemand einen Artikel kauft und die gesamte Lieferkette wird vom Anbieter übernommen. Dafür bekommst Du nur eine Provision pro verkauften Artikel, pro verkauftes Design und einen Erfolgsbonus. Die Provision kannst Du selbst bestimmen, entweder ein Prozentteil oder ein Wert zwischen 0 und 15 EUR. Du kannst die Sachen sogar in einem eigenen Shop anbieten.
  • Basteln: Wenn Du gern bastelst, egal ob nähen, stricken, sägen, schneiden, falten oder malen, dann tu das! Du kannst die Sachen online auf Deiner eigenen Seite verkaufen mit Shopify zum Beispiel. Du kannst auch Kooperationen mit Läden schließen, wenn Du die Mittel hast Deinen eigenen Laden aufmachen oder sie bei Etsy (ehemals: Dawanda), Handmade Amazon oder Products with Love verkaufen! Ich glaube, vor allem Etsy, hat gutes Potenzial! Ich selbst schaue immer öfter dort nach coolen Geschenken, die der oder die Beschenkte garantiert nicht schon hat. Geheimtipp: Du kannst bei Etsy sogar Deinen eigenen Filter für Lightroom oder andere Programme kaufen. So hast Du in Deinen Instagram Bildern Deinen eigenen Touch.

Deine Geschäftsidee verwirklichen

Wenn Du die richtigen Mittel hast, dann kannst Du natürlich auch Dein ganz eigenes Business starten!

Dafür braucht es aber meist nicht nur Geld, sondern auch viel Nerven für die Administration und gegebenenfalls das Beantragen von Fördermitteln.

Egal was Du vorhast, ich empfehle Dir gut zu recherchieren, ob Dir Fördermittel zustehen, es gibt da hin und wieder großartige Sachen, die Dein Geschäft boosten!

  • Eigener Laden: Wenn Du Produkte hast, dann kannst Du natürlich einen Laden eröffnen und Deine Sachen dort verkaufen. Und Dein Kind natürlich dorthin mitnehmen.
  • Café / Restaurant: Du kannst auch ein Eltern-Café eröffnen. Vielleicht mit einer süßen Spielecke wo Du einen Babysitter oder eine Leih-Oma einlädst die Kinder ein bisschen zu bespaßen (ohne Aufsichtspflicht). So kannst Du Dein Kind dort spielen lassen und im Laden mithelfen.
  • Home Studio: Wenn Du Zuhause ein Zimmer oder den Esstisch abends entbehren kannst, dann kannst Du auch Deinen Service bei Dir Zuhause anbieten. Ob Nagelstudio, Haare schneiden, Coaching, Massagen, Unterricht oder Beratung, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Alternativ kannst Du Deine Services auch via Video Chat anbieten. Sprachunterricht kannst Du so weltweit anbieten, Coaching, Programm Hilfe oder Computer Unterricht? Mit Programmen wie Skype, appear.in und Zoom kein Problem, ihr könnt Euch sehen, hören und sogar jeweils den Bildschirm teilen.
  • Familienbüro: Mein persönlicher Traum! In Hamburg gibt es leider kein Familienbüro und das ist sooo schade! Andere Städte sind uns da einiges voraus, zum Beispiel Dresden und Leipzig, dort hat Rockzipfel Büros eröffnet, wo man mit seinem Kind hingehen und dort arbeiten kann, während das Kind im Nachbarraum spielt. In Berlin gibt es ein ähnliches Projekt: Coworking Toddler. Man könnte sogar ein Luxus Projekt daraus machen und wieder einen Sitter engagieren, der den Kindern vorliest und bespielt und dazu gibt es guten Kaffee & Kuchen! Ich wäre Stammkunde, versprochen! 😍

Soooo, na wenn da nicht etwas Passendes dabei ist?!

Meine Erfahrung – was ich ausprobiert habe

Über die letzten Jahre hatte ich immer mal die Idee, anstatt nur eine Serie bei Netflix zu schauen nebenbei ein bisschen Taschengeld zu verdienen. Daher habe ich ein paar der Sachen selbst ausprobiert.

  • Umfragen: Ich habe Umfragen ausgefüllt, allerdings war ich in Portalen wo es dafür Gutscheine gab. Die habe ich nie eingelöst, daher war das eher ein Flop. 👎🏻
  • UserTesting: Webseiten testen fand ich total spannend und habe mich dafür qualifiziert. Leider gibt es für meine Demografie bisher noch keine Tests, daher auch kein Einkommen, möp.
  • T-Shirts: Die findest Du auch bei mir im Shop! Macht super viel Spaß, aber in der heutigen Flut an Designs muss man aktiv Werbung machen, damit sie auch gefunden werden!
  • Blog: Wie Du wohl gemerkt hast habe ich einen Blog. 🤪 Tatsächlich hab ich im ersten Jahr mehr Geld darein gesteckt, als ich herausbekommen habe und das ist nicht ungewöhnlich. Aber, es macht so viel Spaß und rentiert sich, wenn man einen langen Atem und viel Leidenschaft hat.
  • Trageberatung: Tatsächlich mach ich noch dieses Jahr die Ausbildung zur Tragebraterin, ob sich das finanziell lohnt oder nur eine Herzenssache ist, werde ich berichten.

Mein Traum wäre, wie gesagt, ein Familienbüro mit Kinder-Programm und Kaffee & Kuchen (guten!). Bei den Mieten in Hamburg ist das leider ein recht große Investition… Solltest Du Dich an dieses Projekt wagen, dann unterstütze ich Dich auf jeden Fall gern! ❤️

Rechtliches / Gewerbe / Finanzamt

Wenn Du einen Arbeitsvertrag hast und im Nebenerwerb arbeitest, dann bitte bedenke, dass viele dieser Arbeiten auf Gewinn abzielen eine Gewerbelizenz benötigen, oder zumindest ab einem gewissen Verdienst. Und die Zustimmung Deines Arbeitgebers.

Ein Gewerbe anzumelden geht je nach Unternehmensform recht schnell und kostet teilweise nur 20 EUR. Definitiv günstiger als abgemahnt zu werden! Also informiere Dich vorab gründlich, damit Du nachts gut schlafen kannst.

Wenn Du selbständig bist oder werden möchtest, dann solltest Du das innerhalb dieses Themas ebenfalls klären!

Dann auf die Plätze…. Fertig… Kassen klingeln lassen und Baby kuscheln! 🥰

Hast Du eine dieser Verdienstmöglichkeiten ausprobiert?

Hat sich das finanziell gelohnt und würdest Du es weiterempfehlen? Schreib es in die Kommentare und hilf anderen Müttern, von Zuhause oder mit Kind arbeiten zu können.

Deine Maisie 💕

Was sagst Du dazu?