Dein Mann möchte bei der Geburt nicht dabei sein? Gründe, Alternativen und was Du tun kannst!

Dein Mann möchte bei der Geburt nicht dabei sein? Gründe, Alternativen und was Du tun kannst!

Die Geburt Deines Kindes ist schon ein wirklich großer Meilenstein in Deinem Leben, mit wem würde man diesen Moment nicht lieber teilen, als mit dem Partner?
Ich muss gestehen, dass ich zunächst meinen Partner eigentlich nicht bei der Geburt dabeihaben wollte, warum? Lies gern hier weiter.

Er bestand jedoch liebe voll darauf, zum Glück, denn für uns als Paar war das eine sehr festigende Erfahrung und hat unsere Liebe und Verständnis füreinander vertieft.

Aber wir haben uns beide sehr auf die Geburt und alles Drumherum vorbereitet!

Lass und gern beleuchten, warum Dein Mann vielleicht nicht dabei sein möchte und vielleicht, kannst Du ihm, die damit verbundenen Sorgen, nehmen. ABER, ich empfehle Dir, dass Du Deinen Partner nicht überredest! Eine offene Kommunikation und Verständnis für einander sind hier essentiell.

Warum möchte Dein Partner nicht dabei sein?

Zunächst einmal solltet ihr besprechen warum Dein Partner nicht dabei sein möchte. Liegt es vielleicht an einem dieser Gründe:

  • Er hat Angst hilflos / nutzlos zu sein oder etwas falsch zu machen
  • Er hat Angst es nicht zu ertragen Dich leiden zu sehen
  • Er befürchtet, dass es euch körperlich entfremdet
  • Er denkt, dass es ein „Frauen-Ding“ ist
  • Er kann kein Blut sehen
  • Er hat bei einer früheren Geburt schlechte Erfahrungen gemacht

Wenn nichts davon zutrifft, dann schreib mir gern was Deinen Mann bedrückt, dann beleuchten wir das ebenfalls.

Dein Partner hat Angst hilflos oder nutzlos zu sein? Oder etwas falsch zu machen?

Viele Männer haben die Sorge, dass sie bei der Geburt im Weg stehen, nicht helfen können, das Falsche machen oder nicht wissen was sie tun sollen. Hierfür gibt es zum Glück eine Lösung!

Dann ist für Euch die gemeinsame Vorbereitung essentiell! Besucht Vorbereitungskurse, Väterabende, Info-Veranstaltungen oder online Kurse rund um das Thema Geburt. Ich habe den Kurs von Nina Winner gemacht und bin noch heute ein großer Fan von ihr, wirklich sehr schöner Kurs!

Es hilft ungemein zu wissen, welche Phasen eine Geburt hat, wie diese aussehen und wie man helfen kann! Wenn Du Deinem Mann ein paar Aufgaben an die Hand geben möchtest, damit er schon mal nicht „nutzlos“ ist und auch tatkräftig helfen kann, dann schau mal hier, hier habe ich 16 Aufgaben aufgelistet. Von seelischer Unterstützung bis hin zum Anpacken und ganz ehrlich, ohne Tipp Nr.13 hätte ich es nicht überstanden! Zumindest nicht so gut und so lange. 🙂

Und auch hier ist es wieder wichtig, dass ihr im Vorfeld darüber sprecht. Sag Deinem Mann wie Du Dir die Geburt vorstellst, welche Interventionen Du okay findest, was Dir besonders wichtig ist und sag ihm auch, was Du von ihm erwartest! Möchtest Du ihn anschreien dürfen, die Hand drücken, lieb gestreichelt werden, soll er einfach nur da sein oder möchtest Du die Option haben ihn raus zu schicken, wenn Du das möchtest?

Wenn ihr beide ein klares Bild habt, dann fühlt er sich sicherer und wird vermutlich über sich hinauswachsen, wenn er merkt, dass er eine richtige Hilfe ist! #DaddyPower

Ob alles so kommt, wie ihr euch das ausgemalt habt, ist natürlich nicht garantiert, aber ihr könnt dann entlang des Weges anpassen, das wuppt ihr dann als Team.

Er hat Angst es nicht zu ertragen, wenn Du leidest

Auch ein sehr fairer und liebevoller Punkt, den ich sehr gut nachvollziehen kann. Hier ein Paar Ideen dazu:

  1. Wenn es ihm hilft Dich unterstützen zu können, dann sprecht doch mal über diese 16 Aufgaben für den Mann unter der Geburt. Vielleicht fühlt er sich sicherer zu wissen, dass er Dich bis zu einem gewissen Grad unterstützen und Schmerzen lindern kann.
  2. Es besteht die Möglichkeit, dass Du nicht vor Schmerzen wahnsinnig wirst, sondern eine sehr schöne und erträgliche Geburt hast (meine war sehr lange erträglich!). Das weiß man natürlich nicht im Vorfeld, ihr könnt für den Fall einen Backup Plan machen, Bspw. Dass jemand anderes sich bereithält und einspringt. Oder ihr eine liebe Hebamme habt, die als Unterstützung reicht. Dein Mann muss hier allerdings gut auf sich achten und die Situation verlassen, bevor es ihm nicht mehr gut geht. Sucht Euch einen Ort aus, der weit genug weg ist, wo er sich dann erholen kann.
  3. Viele Frauen tönen oder schreien unter der Geburt, das ist als Begleiter sicherlich eine schockierende Erfahrung, wie oft hört man schon seinen Partner laut schreien?! Gleichzeit sollte sich der Mann klar machen, dass laut schreien nicht zwangsläufig unsagbare Schmerzen heißt, sondern auch ein Zeichen schwerer Arbeit sein kann oder für die Frau einfach befreiend ist. Und noch ein aufmunternder Gedanke: Bei länger anhaltenden starken Schmerzen unter der Geburt gibt es Schmerzmittel-Möglichkeiten, von Lachgas bis hin zur PDA. Informiert Euch vorab, was Euer Geburtsort anbietet.
  4. Sprecht im Vorfeld mit dem zuständigen Personal Eures Geburtsortes diese Thematik an. Das ist sicherlich nicht neu und bestimmt haben sie weitere Tipps und Herangehensweisen.

Dein Mann hat Angst, dass sich diese Erfahrung auf Euer Sexleben auswirkt

So, mal Klartext gesprochen: Die Geburt ist eine körperliche Höchstleistung und wir Frauen geben dabei Alles!

Unter Männern wird da manchmal abwertend drüber geblödelt, gerade von Männern die bereits Väter sind, um die Neuankömmlinge zu necken. Dass da Sorgen aufkommen, kann ich verstehen, finde es aber nicht gut.

Liebe Männer, Eure Frau gibt nicht nur 10 Monate lang Ihren Körper für die neue Familie her, sondern gebärt Euch auch ein unendlich süßes Kind! Und dann ist ja noch nicht Schluss, sie stillt es vermutlich und durchlebt die 2. Pubertät im Wochenbett. Was sie jetzt braucht ist EUREN Support! Ihr in irgendeiner Weise das Gefühl zugeben, sie sei nun körperlich weniger attraktiv kann ihr Selbstbewusstsein stark verletzten und damit auch Eure Beziehung.

Betrachtet sie als die Göttin, die sie ist und wertschätzt sie dafür! Es wird sich nach der Geburt früher oder später alles wieder einpendeln. Schneller geht es, wenn ihr sie liebevoll unterstützt.

Zudem sind wir ja alle keine 13 Jahre alt und wissen, dass Frauen auch mal schwitzen, pupsen, stöhnen und fettiges Haar haben. Zack, es ist gesagt! 😀

Das heißt nicht, dass alles davon bei Eurer Geburt passiert, aber wir sollten alle erwachsen genug sein, das als natürlich anzuerkennen, wenn doch. Und ehrlich gesagt ist es unfair über solche intimen Momente einer Frau mit anderen Vätern darüber zu witzeln, das hilft keinem.

Aber dennoch, sollte bei Deinem Mann mehr dahinterstehen als ein bisschen „unreife Blödelei“, dann müsst ihr das ernstnehmen. Dazu solltet ihr dann aber mit jemandem vom Fach sprechen. Sein Thema darf dann natürlich Raum bekommen und ich würde Euch empfehlen, das noch vor der Geburt anzugehen.

Die Geburt ist was für Frauen

Das klingt erstmal nach einem kleinen „Macho“ 😉 aber fairerweise hat er nicht komplett unrecht. Unter den Säugetieren ist es nicht selbstverständlich, dass die Männer bei der Geburt dabei sind. Die Aufgabe der Männer war es, zu Höhlen-Zeiten, primär die Familie zu beschützen und zu jagen.

Der Väterrapport 2016 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend besagt, dass 69% der Männer sich mehr in die Erziehung einbringen, als noch ihre Elterngeneration. Das ist ein enormer Anstieg! Das Bewusstsein verändert sich immer mehr dahingehend, dass das Kind beiden Eltern „gehört“ mit den dazugehörigen Rechten und Pflichten. Und Männer genießen es mehr und mehr die Meilensteine ihre Kinder mitzubekommen, ohne schief angeschaut zu werden.

Besucht gemeinsam Krankenhaus Info-Abende, einen Vorbereitungskurs oder sonstige Werdende-Eltern-Veranstaltungen. Ihr werdet sehen, da sind fast genauso viele Männer wie Frauen. Vielleicht beruhigt es ihn zusehen, dass er nicht der einzige Mann ist, der bei der Geburt dabei ist.

Ich würde allerdings genau hinschauen, ob das vielleicht nur ein Vorwand ist und es einen anderen Grund gibt, warum er nicht dabei sein möchte.

Dein Mann kann kein Blut sehen

Das ist ein Punkt, den ich persönlich sehr gut nachvollziehen kann. 😀 Wäre ich ein Mann, würde mich das vermutlich sehr beschäftigen.

Aber damit könnt ihr arbeiten. Zunächst einmal ist nicht jede Geburt ein großes Blut-Fest, wenn Du Dich mit dem Thema Geburt intensiv beschäftigst, dann strebst Du vielleicht eine ruhige, meditative Geburt oder eine im Wasser an? Gerade im Wasser sieht man mitunter sehr wenig Blut. Schaut hier mal, was ihr im Vorfeld machen könnt, damit die Geburt so wird, wie ihr sie Euch wünscht.

Sprich mit Deinem Mann einen Platz ab, den er während der Geburt nicht verlässt, meist ist das Dein Kopfbereich. Da bekommt er kaum etwas zu sehen und kann Dir tief in die Augen schauen. 🙂

Sollte es dazukommen, dass es hektischer wird und sein Gemütszustand kippt, dann sollte es für Euch beide okay sein, wenn er den Raum verlässt. Er weiß am besten was er aushält und was nicht und wenn er umkippt, ist Dir nicht geholfen. Dafür ist er beim Rest dabei, wie schön!

Und vielleicht hilft es ihm sein Angst-Szenario durchzusprechen: Okay es wird hektisch und er fühlt sich nicht gut, was dann? Dann kippt er im schlimmsten Fall um, und dann? Wenn es ihm hilft, dann erfragt doch genau das beim Anmeldegespräch. Fragt wie das Team mit so einer Situation umgeht und was Eure Wünsche dazu sind. Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, könnt ihr es zusätzlich auch in Euren geburtsplan schreiben.

Dein Mann möchte bei der Geburt nicht dabei sein? Gründe, Alternativen und was Du tun kannst!

Er hat bei einer vorherigen Geburt schlechte Erfahrungen gemacht

Dieser Punkt ist wirklich mit Vorsicht zu genießen. Sprecht darüber wie tief diese Erfahrungen sitzen. Ist es lediglich eine Nervosität, die ihr mit Vorbereitung und Offenheit reduzieren könnt oder sitzt hier ein Trauma?

Wenn hier etwas festsitzt oder ihr euch unsicher seid, nutzt unbedingt professionelle Hilfe! Das wird nicht von allein weggehen und ihn, in mehr als nur diesen Lebensbereich, einschränken.

Heutzutage gibt es viele gute Möglichkeiten so etwas anzugehen. Hier sind deutschlandweite Anlaufpunkte:

  • Die AWO bietet zum Beispiel viele Beratungsmöglichkeiten an
  • Profamilia bietet ebenfalls auf Väter zugeschnittene Beratung an
  • Bei Familienplanung findet ihr eine Suche nach PLZ und Ort nach Beratungsstellen (auch nicht-kirchliche!)
  • Donumvitae bietet ebenfalls Beratung rund um die Themen Schwangerschaft und Paare an, sogar online!
  • Schatten & Licht e.V. bietet ebenfalls Trauma- und Krisenbewältigung rundum die Geburt an
  • Hier findet ihr weitere Anlaufpunkte zur Trauma-Bewältigung für Männer und Frauen
  • Hierüber hinaus schaut nach regionalen Beratungsstellen, wie diese der Stadt Hamburg
  • Sprecht mit Deinem Frauenarzt oder einer Hebamme. Ihr habt bereits in der Schwangerschaft Anspruch auf eine Hebamme!
  • Euch steht immer die Möglichkeit offen Therapeutische oder psychologische Hilfe in Anspruch zunehmen

Schaut wie gut er hier Fortschritt macht und fragt Euren Hilfesteller, ob es möglich ist, dass er an der Geburt teilnimmt. Riskiert aber keinen Rückfall. Dann vielleicht bei der nächsten Geburt und verabredet, wie, wo und wann er auf Euch trifft.  

Dein Mann möchte bei der Geburt nicht dabei sein? Gründe, Alternativen und was Du tun kannst!

Wie verhindere ich, dass die Geburt für meinen Mann zum Trauma wird?

Ich predige zwar gern, dass der Frau unter Geburt alles und jegliche Unterstützung zustehen sollte, aber es darf nicht EUER Wohlergehen kosten, ganz klar!

Ich gebe Euch ein paar Tipps an die Hand, wie ihr Euch auf die Geburt vorbereiten könnt und wie Dein Mann hoffentlich Lust darauf bekommt dabei zu sein. ABER ganz ganz wichtig, wenn er nicht kann oder nicht möchte, dann zwingt ihn nicht!

Er muss es letztendlich aus eigenem Antrieb wollen. Ich denke er darf über einen kleinen Schatten des Unwohl-Seins Euch zu Liebe springen, aber wenn er nur aus kollektivem Druck oder Euch zu Liebe dabei ist und dann, vielleicht sogar unvorbereitet, in eine extreme Situation kommt, dann kann das zu einem Trauma führen und sogar zur Entfremdung von Euch und dem Kind.

Seid also im Vorfeld offen zueinander und sprecht über jegliche Wünsche, Sorgen, Ängste und Vorstellungen.

Haltet Euch auch immer die Option offen, dass ihr beide sagen könnt, wenn ihr eine Pause voneinander braucht, ohne dass der Partner sich im Stich gelassen fühlt. Wenn nötigt, bittet eine vertraute Person draußen zu warten, die bei Bedarf übernimmt. Es geht um die Geburt Eures Kindes, nehmt Hilfe gern an und ihr werdet staunen, wie gern die lieben Menschen in Eurem Leben Euch dabei unterstützen. Nehmt es an! 🙂

Darüber hinaus könnt ihr, wie bereits angesprochen, Spielregeln aufstellen, dass Dein Mann sein Spielfeld zum Beispiel nicht verlässt.

My Maisie - Spielfeld des Mannes im Kreißsaal
Spielfeld des Mannes – www.mymaisie.de

Männer, achtet auf Euch!

Ein sehr wichtiger Punkt ist, dass neben all der Aufgaben, mit denen sie euch unterstützen können, so ist es auch eine der größten Aufgaben des Partners auf sich selbst zu achten!

Auch für den Mann ist das eine aufregende Situation und er möchte alles richtig machen und für Euch da sein. Da kann man schnell mal vergessen auf seine eigenen Bedürfnisse wie essen, trinken und den Toiletten-Gang zu achten.

Leider fällt das erst auf, wenn es kurz vor acht ist und die Knie weich werden. Darum achtet rechtzeitig auf eure körperlichen und seelischen Bedürfnisse und geht ihnen nach, das ist völlig okay und hilft Eurer Frau mehr, als, dass ihr out-of-order seid. 🙂

Die Geburt ohne Deinen Mann – Alternativen

Wenn er befürchtet bei der Geburt nicht zu wissen was er tun soll oder sich einfach nicht der Situation gewachsen fühlt, kann es helfen eine weitere Person dabei zu haben. Ich kenne ein Pärchen, da war die Schwester und der Mann bei der Geburt dabei. Ihr solltet natürlich schauen, dass das für den Geburtsort okay ist, oft wünschen sich Krankenhäuser, dass nur eine Person dabei ist, aber auf direktem Wunsch kann bestimmt eine Ausnahme gemacht werden. Auf jeden Fall sagte der Mann im Nachhinein, dass es ihm geholfen hatte nicht allein mit der seelischen Unterstützung der Frau zu sein, weil die Schwester noch da war und dennoch dabei sein zu können.

Ganz ehrlich, der erste Moment nachdem das Kind geboren wird ist MAGISCH!

Man kann auch ohne diesen Moment eine wundervolle Beziehung zu Kind und Mutter aufbauen / behalten, aber wenn es die Möglichkeit gibt das mitzuerleben, umso besser. Die meisten Männer die ich kenne, fanden es im Endeffekt besser als gedacht und hätten es nicht missen wollen, ABER alle davon waren im Vorfeld gut vorbereitet.

Wenn aus Eurem Umfeld niemand wirklich in Frage kommt mit bei der Geburt zu sein, dann könnt ihr auch eine Doula anheuern.

Wenn alles nicht hilft, dann wird es auch so schön!

Wenn alles nichts hilft und ihm die Sorgen oder Ängste diesbezüglich nicht genommen werden können, dann hilft nur noch eins: Es zu akzeptieren.

Klar, das ist erstmal ein kleiner Downer, aber ich hoffe ihr wisst warum Euer Partner das nicht möchte / kann und könnt es verstehen? Wenn nicht, könntet ihr nochmal ein Gespräch zu Dritt mit einer Hebamme probieren.

Aber ab einem gewissen Punkt führt Druck nur zu Gegendruck. Wenn er partout nicht möchte, dann ist er euch unter der Geburt auch keine Hilfe. Also nehmt lieber eine andere vertraute Person oder eine Doula mit. Was ist eine Doula und wie findest Du eine? Lies gern weiter.

Sprecht aber darüber, wie und wann er das Baby kennenlernt. Ob er draußen im Gang oder einem nahgelegenen Café wartet oder Zuhause bis ihr anruft?

Und vielleicht könnt ihr eine schöne Aufgabe besprechen, die er während ihr in den Wehen liegt, Zuhause oder unterwegs erfüllen kann?

Er könnte zum Beispiel:

  • Einen Geburtstagskuchen backen
  • Ein Wochenbett-Willkommens-Paket für Euch zusammenstellen (Ideen dazu könnt ihr hier finden)
  • Nochmal gründlich sauber machen
  • Essen vorkochen
  • Die letzten Besorgungen machen
  • Einen tollen Ausflug mit den Geschwistern
  • Einen online Kurs für Nacken-Massage absolvieren (mein Favorit :-D)
  • Dir und Eurem Kind einen lieben Willkommensbrief im Leben und Mutter-Dasein schreiben

Das macht das Warten etwas schöner. Denn leicht ist es für ihn sicherlich auch nicht, Euch nicht live unterstützen zu können.

Wenn Euer Partner nicht bei der Geburt dabei war, dann genießt die erste Zeit zu Dritt umso mehr! Denkt dran: viel Kuscheln, viel Verständnis und gaaanz viel Liebe für alle in der Familie!

Deine Maisie

Jetzt teilen:

Was sagst Du dazu?

Menü schließen
%d Bloggern gefällt das: